Am vergangenen Samstag, den 23. September trafen wir uns in der Ortsstelle für unsere nächste Sommerübung. Bevor es in das Übungsgebiet ging, stellten sich noch unsere 2 jungen Aspiranten, Michael und Thomas, vor. Im Anschluss bekam die Mannschaft die erste Einsatzmeldung mit den Koordinaten des Verunfallten. Im Dorngraben, fanden wir auch gleich den Paragleiter, der im Baum hängen geblieben ist. Die Idee für die Bergung war schnell gefunden und sofort starteten wir mit der Aktion. Nach einiger Zeit wurde der Verunfallte auf den Boden gelassen und gleich in die VakuumMatratze, bzw. UT eingeladen. Danach wurde er mittels Mannschaftszug zur Straße geborgen. Als zweites Übungsszenario hatten wir einen Forstarbeiter zu bergen. Nach der anspruchsvollen Erstversorgung und Umlagerung wurde er ebenfalls nach oben zur Straße mit Mannschaftszug gebracht. Die doch relativ ähnlichen Abtransport Szenarien hatten den Vorteil, dass jeder alles üben konnte und mögliche Verbesserungen sofort besprochen werden konnten. Zum Abschluss mussten die Männer noch einen schwer verletzten und abgestürzten Schwammerlsucher bergen. Da unser Opfer Fabian die Situation sehr realistisch darstellte, hatte das Szenario einen sehr authentischen Charakter. Aber auch hier arbeiteten alle recht ruhig und gewissenhaft und der Abtransport nach unten zur Straße ging relativ problemlos über die Bühne. Natürlich gab es zu jeden der 3 Szenarien eine Nachbesprechung um mögliche Verbesserungsvorschläge gleich zu diskutieren. Zum Abschluss saßen wir noch gemütlich im Gasthaus beisammen und verdrückten noch sehr gutes Essen. Vielen Dank an die Mannschaft für eure Motivation.

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