Ein Lawinenunglück ist ein Ereignis, bei dem oft wenige Minuten über Leben oder Tod entscheiden können. Gerade deswegen wird von Bergrettern verlangt, dass die Suche nach Verschütteten schnell und effektiv abläuft.

Am Samstag, dem 19.01.2019 haben wir kurz unter dem Gipfel des Hochbuchberges einen Lawinenunfall simuliert. Wir haben nach zwei verschütteten „Personen“ (Rucksäcke) gesucht, von denen nur einer ein LVS-Gerät mit sich trug. Der Rucksack mit Lawinenpieps wurde schon 5 Minuten nach Eintreffen der Retter am Lawinenkegel ausgegraben, während der andere erst von der Sondiermanschafft aufgespürt werden konnte.

Im Anschluss haben wir noch einen Abtransport mittels Wintertrage bis zur Brettmaisalm durchgeführt.

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